PET Diagnostik Bern AG

Die PET-Technik erlaubt bildhafte Einblicke in den Körperstoffwechsel und den Körperfunktionen auf molekularer Ebene. Diese Funktionsbilder werden zur exakten Zuordnung mit anatomisch hochaufgelösten Bildern der Computer-Tomographie kombiniert. Auf diese Weise lassen sich insbesondere Tumore und Tumormetastasen im Körper auffinden und lokalisieren. Daneben erlaubt die Technik auch Einblicke in Störungen der Hirnfunktion, z.B. der Demenz-Diagnostik oder bei Durchblutungsstörungen des Herzens.

Es ist uns ein Anliegen, unsere Patienten mit den modernsten Geräten und nach den neuesten Erkenntnissen auf der Grundlage einer evidenzbasierten Medizin zu untersuchen. Um eine optimale Betreuung der Patienten sowie eine hohe Untersuchungsqualität zu ermöglichen, findet sich unser Team in einem konstanten Training und arbeitet aktiv in wissenschaftlichen Programmen zur Verbesserung der Untersuchungsqualität mit.

Die zur Untersuchung benötigten radioaktiven Medikamente werden direkt vor Ort nach unseren Bedürfnissen und Anforderungen durch die SWAN Isotopen AG hergestellt. Ausserdem befasst sich die Arbeitsgruppe Radiochemie / Radiopharmazie mit der Entwicklung und Evaluierung neuer Radiopharmazeutika. Zur effizienten innovativen Entwicklung neuer Radiopharmaka ist die Arbeitsgruppe sowohl am Inselspital als auch an der Universität Bern in der Abteilung für Radiochemie, Leiter Prof. Dr. A. Türler, und in der SWAN Isotopen AG angesiedelt.

Durch die Unterbringung der PET Diagnostik Bern AG in den Räumen der Klinik für Nuklearmedizin des Inselspitals unter Zusammenarbeit mit mehreren privaten und öffentlichen Spitälern, der Universität Bern und der SWAN Isotopen AG ist es möglich, unter einem Dach optimale Patientenbetreuung sowie Forschung von den Grundlagen bis hin zur klinischen Untersuchung translational zu betreiben. Für den Patienten sichere Umsetzung der neuen Erkenntnisse ist unser konstantes Anliegen.